| Test | Fragen | Dauer | Sprache | Bewertung | Schwelle | Ausschlusskriterium | Rangwirksam | Gewichtung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Raisonnement verbal | 20 | 35 min | — | 1 Pkt./Frage | 10/20 | Ja | Ja | 35 % |
| Raisonnement numerique | 10 | 20 min | — | 1 Pkt./Frage | 10/20 (kombiniert) | Ja | Nein | — |
| Raisonnement abstrait | 10 | 10 min | — | 1 Pkt./Frage | 10/20 (kombiniert) | Ja | Nein | — |
| Connaissances de l'Union europeenne | 30 | 40 min | L2 | 1 Pkt./Frage | 15/30 | Ja | Ja | 25 % |
| Competences numeriques | 40 | 30 min | L2 | 1 Pkt./Frage | 20/40 | Ja | Ja | 25 % |
| EUFTE (epreuve ecrite) | 1 | 40 min | L2 | 1 Pkt./Frage | — | Ja | Ja | 15 % |
Der EPSO-Test digitaler Kompetenzen prüft den praktischen Umgang mit digitalen Werkzeugen und Gewohnheiten des Berufsalltags: 40 Multiple-Choice-Fragen in 30 Minuten, in Ihrer Sprache 2.
Er deckt die 5 Bereiche des Europäischen Referenzrahmens für digitale Kompetenzen (DigComp) ab, von der Informationsrecherche bis zur Lösung technischer Probleme.
Der Test ist ein Ausschlusskriterium: unter 20/40 endet die Bewerbung, unabhängig vom Rest des Auswahlverfahrens.
Eine kostenlose Diagnose verortet Ihr Niveau in jedem der 5 Bereiche, bevor Sie mit dem Lernen beginnen.
Diagnose startenUnter den derzeit veröffentlichten EPSO-Bekanntmachungen kommt der Test digitaler Kompetenzen nur im Auswahlverfahren für Generalisten-Verwaltungsräte (AD 5) vor. Wer sich auf Spezialisten- oder Sprachenverfahren bewirbt, muss ihn nicht vorbereiten.
Die Tabelle unten zeigt die genauen Parameter des Tests in jedem betroffenen Auswahlverfahren, wie im Amtsblatt veröffentlicht.
| Auswahlverfahren | Fragen | Dauer | Sprache | Schwelle | Gewichtung |
|---|---|---|---|---|---|
| Administrateurs generalistes (AD 5)EPSO/AD/427/26 | 40 | 30 min | L2 | 20/40 | 25 % |
Die Bekanntmachung des Auswahlverfahrens verweist ausdrücklich auf den Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp) und nennt fünf Bereiche. Jede Frage des Tests gehört zu einem davon.
Bereiche gemäß der offiziellen Bekanntmachung des Auswahlverfahrens (vollständige Referenz am Seitenende).
Die folgenden Fragen stammen aus unserer Übungsdatenbank, im Format der echten Prüfung: eine Frage, vier Optionen, genau eine richtige Antwort, mit vollständiger Erklärung.
Lösung — B
Artikel 50 KI-Verordnung = Kennzeichnungs- und Transparenzpflichten für KI-Inhalte.
A. Falsch: Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 legt ausdrücklich Transparenzpflichten für synthetische Inhalte/Deepfakes fest, unabhängig von der Hochrisikoeinstufung gemäß Anhang III.
B. KI-Verordnung Artikel 50: Transparenzpflichten für Systeme, die mit Menschen interagieren, für synthetische Inhalte und Deepfakes - ausdrückliche Kennzeichnung erforderlich.
C. Falsch: Artikel 50 verlangt eine Offenlegung/Kennzeichnung, keine Löschung der Inhalte innerhalb einer bestimmten Frist.
D. Falsch: Artikel 50 sieht keine Verpflichtung zur Einreichung von Druckkopien oder physischen Exemplaren vor; die Anforderung betrifft die digitale Offenlegung gegenüber dem Publikum.
Lösung — A
Das W3C Web App Manifest ist ein JSON-Dokument, das beschreibt, wie eine Webanwendung nach der Installation auf einem Gerät funktionieren soll. Es deklariert Namen, kurze Namen, Icons (mehrere Größen), Start-URL, Anzeige («standalone«, «fullscreen«, «minimal-ui«), Themenfarbe, Hintergrundfarbe und Ausrichtung. Der Browser verwendet es, um den Splash-Bildschirm und das Installationssymbol darzustellen.
A. Korrekt: PWA-Installationsmetadaten (W3C Web App Manifest).
B. Falsch: Das Web App Manifest hat keinen Bezug zur Cookie-Einwilligung; Einwilligungskategorien werden von einer separaten Consent-Management-Plattform verwaltet, nicht von der manifest.json.
C. Falsch: Gespeicherte Passwörter und Autofill werden vom integrierten Anmeldedaten-Manager des Browsers verwaltet, nicht von der Datei manifest.json.
D. Falsch: Die Offline-Datensynchronisierung ist Aufgabe der Background Sync API und von Service Workern, nicht der Datei manifest.json.
Lösung — C
Gemäß NIST SP 800-145 bedeutet SaaS, dass der Verbraucher die Anwendungen des Anbieters nutzt, die auf einer Cloud-Infrastruktur laufen, ohne dass die zugrunde liegende Infrastruktur oder Plattform verwaltet werden muss. Microsoft 365 und Google Workspace sind kanonische Beispiele. IaaS legt VMs/Netzwerk/Speicher frei; PaaS stellt einen Anwendungs-Runtime bereit (Heroku, App Engine).
A. IaaS liefert Rohressourcen (VM, Speicher) - der Kunde verwaltet Betriebssystem und Middleware. Hier nicht der Fall.
B. PaaS stellt eine Anwendungslaufzeitumgebung bereit, in der der Kunde Code bereitstellt - immer noch zu niedrigschwellig.
C. Gemäß NIST SP 800-145 bedeutet SaaS: Der Verbraucher nutzt die Anwendungen des Anbieters, die auf einer Cloud-Infrastruktur laufen, ohne die zugrunde liegende Infrastruktur oder Plattform verwalten zu müssen. Microsoft 365 und Google Workspace sind kanonische Beispiele. IaaS legt VMs/Netzwerk/Speicher offen; PaaS stellt eine Anwendungslaufzeitumgebung bereit (Heroku, App Engine).
D. On-Premise bedeutet Hosting beim Kunden vor Ort, das Gegenteil der Anbieter-Cloud.
Lösung — B
WCAG 2.2 SC 1.4.3 (Contrast Minimum, AA) verlangt ein Mindestkontrastverhältnis von 4,5:1 für normalen Text und 3:1 für «großen» Text (≥ 18 pt oder 14 pt fett). SC 1.4.6 (Contrast Enhanced, AAA) erhöht diese Schwellenwerte auf 7:1 bzw. 4,5:1. Die Luminanz folgt der WCAG-Formel auf sRGB-Komponenten.
A. 3:1 is the AA threshold for large text, not normal text.
B. Correct: 4.5:1 (normal text AA, WCAG 2.2 §1.4.3).
C. 7:1 is the AAA threshold (1.4.6), not AA.
D. 21:1 is the theoretical maximum (black/white), not a normative threshold.
Lösung — B
UTF-8 (RFC 3629) ist eine variable Breite Kodierung (1 bis 4 Bytes), die den gesamten Unicode Code-Punkt Bereich abdeckt. ASCII Zeichen werden in 1 Byte kodiert, identisch mit US-ASCII: volle Rückwärtskompatibilität. Es ist die von W3C/HTML5 empfohlene Standardkodierung. Quelle: RFC 3629, WHATWG HTML Living Standard.
A. UTF-8 ist keine feste 8-Bit-Kodierung; sie ist variabel breit (1 bis 4 Bytes) gemäß RFC 3629, anders als das Einzelbyte-Latin-1.
B. UTF-8 (RFC 3629) ist eine Kodierung mit variabler Breite (1 bis 4 Bytes), die den gesamten Unicode-Codepunktbereich abdeckt. ASCII-Zeichen werden in 1 Byte kodiert, identisch mit US-ASCII: volle Rückwärtskompatibilität. Es ist die von W3C/HTML5 empfohlene Standardkodierung. Quelle: RFC 3629, WHATWG HTML Living Standard.
C. Eine Zeichenkodierung verschlüsselt keine Daten; UTF-8 hat keine kryptografische Funktion, anders als TLS, das die Vertraulichkeit bei HTTPS separat gewährleistet.
D. UTF-8 komprimiert keinen Text; es kann dieselbe Größe wie ASCII haben oder für viele nicht-lateinische Schriften größer als UTF-16 sein.
Lösung — B
Pro tone adjusts to the relationship: 'Dear Ms. Smith' > 'Dear Mary' > 'Hi Mary' depending on closeness.
A. Zu informell für einen ersten beruflichen Kontakt mit einer dem Absender unbekannten Person.
B. 'Dear Mr./Mrs. [Nachname]' ist die im Englischen ubliche formelle berufliche Anrede.
C. Unangemessen lässiger Slang, ungeeignet für jegliche professionelle Korrespondenz.
D. Unangemessen lässig und zu vertraut gegenüber einer Person, die der Absender nicht kennt.
Das vollständige Training deckt alle 5 Bereiche ab, mit verteilter Wiederholung und Fortschrittsverfolgung je Bereich.
Training startenDer teuerste Fehler ist, den Test zu unterschätzen, weil man „täglich am Computer arbeitet“. Die Fragen zielen auf präzise gute Praxis, Lizenzen, Datenschutz, Kriterien der Quellenbewertung, die der Alltag allein nicht formalisiert.
Zweite Falle: die Zeit. Bei 40 Fragen in 30 Minuten bleibt weniger als eine Minute pro Frage; Szenario-Fragen (erst Kontext, dann Frage) liest man am besten, indem man zuerst die eigentliche Frage identifiziert.
Schließlich findet der Test in Ihrer Sprache 2 statt: das digitale Vokabular in dieser Sprache (Lizenz, Sicherung, Authentifizierung …) muss vor dem Prüfungstag sitzen.
Jede Frage der Datenbank ist einem der 5 offiziellen Bereiche zugeordnet: Ihr Dashboard zeigt Bereich für Bereich, wo Sie Punkte verlieren.
Die verteilte Wiederholung (FSRS-Algorithmus) plant verpasste Konzepte automatisch zum richtigen Zeitpunkt neu ein, statt Bekanntes wiederholen zu lassen.
Der Bereitschaftsindex (ERI) bündelt Abdeckung, Regelmäßigkeit und Erfolgsquote und zeigt, ob Sie bereit sind, für dieses Modul wie für die übrigen Prüfungen.
40 Multiple-Choice-Fragen in 30 Minuten, gemäß der offiziellen Bekanntmachung des Auswahlverfahrens (Referenz am Seitenende).
20 von 40 Punkten. Der Test ist ein Ausschlusskriterium, und sein Ergebnis zählt mit 25 % zur Endnote für die Rangliste.
In Ihrer Sprache 2, die bei der Bewerbung angegeben wurde, nicht in Ihrer Hauptsprache.
Nein. Unter den derzeit veröffentlichten Bekanntmachungen enthält ihn nur das Auswahlverfahren für Generalisten-Verwaltungsräte (AD 5). Bekanntmachung für Bekanntmachung geprüft, die aktuelle Liste steht in der Tabelle dieser Seite.
Auf dem Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp), den die Bekanntmachung nennt, mit fünf Bereichen: Information und Daten, Kommunikation und Zusammenarbeit, Inhaltserstellung, Sicherheit, Problemlösung.
Bereich für Bereich statt Volltest an Volltest: Schwächen mit einer Diagnose identifizieren, gezielt trainieren und erst dann wieder unter Echtbedingungen testen.
Erhalten Sie kommende Auswahlverfahren und Kalender-Updates.
Die Anmeldung öffnet in Kürze.